Chronik:

1993  die Weihnachtsgeschenke; etwas Selbst gemachtes sollte es sein! 

Keks HausDa kam mir die Idee ein Minihäuschen mit Butterkekse zu machen.
Das war ein süßer Erfolg!

Nun war ja bald das nächste Ereignis zum beschenken. 
Die Idee mit den Keksen könnte ich doch weiter aus zu bauen.
Die Bewohner waren Gummibärchen und anderer Süßkram, schon haben die Kreationen ein Eigenleben.

 Somit entstand die "Keks-Dekor-Designkunst".

Schon zu Großmutters Zeiten wurde geschätzt ,wer mit bescheidenen Mitteln ein Kunstwerk
für Leib und Seele
schaffen konnte. Vor allem glänzende Kinderaugen war ein hohes Ziel der Bemühungen. Diese Freude für Groß und Klein habe ich aufgegriffen und stellte mir die Frage:
Warum soll es nur zu den Feiertagen diese Dinge geben? 

Es gibt doch noch so viele andere Gelegenheiten Freude zu bereiten.
Die Liebe der Geburtstag, die Verlobung, die Heirat, das Jubiläum. Auch an Motiven mangelt es nicht: der Sport, die Märchen, unsere Stadt etc. Im Zeitalter der Industriellen Herstellung ist der Bereich kunsthandwerklicher Arbeiten an den Rand gedrängt worden, und nach Unikaten muß man suchen.
Handarbeit ist aber eine Möglichkeit etwas einmaliges zu erhalten, was sich von der uniformen Massenherstellung abhebt. Ein wenig teurer ist es schon, aber der bisherige Erfolg beweist, daß das Besondere noch eine Chance hat.

Meine Geburtstadt" Berlin" hat mich mit Keks-Motiven sehr inspiriert,
so das ich auch ein Botschafter dieser Stadt bin
sei berlin

" Graf Keks " zu dem wurde ich  bei einer Reportage, 
siehe unter 
Menüpunkt Presse nach zu lesen. 




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